Gymnasium CHRISTIANEUM

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Start Elternvertretung Elternrat | Arbeitsgruppen

Elternrat | Arbeitsgruppen 2018/2019

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 Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Vorschläge entgegen

 

  • AG Elternleitfaden 5. Klassen

                Wachs

  • AG Humanistische Gymnasien

                Mangold, Schmolke

  • AG Inklusion

                Schoch

  • AG MaC (Musik am Christianeum)

                von Krauss, Müske, von Platen, Scheffler

  • AG Michelkarten-Organisation

                 Marquart, Teichler

  • AG Oberstufe

                 Heinemann, Scheffler, Siegel

  • AG PAD (Pädagogischer Austauschdienst)

                 Schmolke

  • AG Prävention

                 Andersen, de Buhr, Deppe, Teichler

  • AG Schulkleidung

                Heinemann, Siegel






AG Humanistische Gymnasien

Das Christianeum ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Elternräte und Freunde der Humanistischen Gymnasien Hamburgs. Seit mehr als 25 Jahren treffen sich in der „Arbeitsgemeinschaft der Elternräte und Freunde der Humanistischen Gymnasien Hamburgs“ Schulleitungen, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Ehemalige aller fünf Humanistischen Gymnasien Hamburgs zum regelmäßigen Gedankenaustausch über die Interessen und Belange dieses besonderen Schulprofils. Oberstes Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Bewahrung und Förderung altsprachlich-humanistischer Bildungstradition in der Hansestadt.

Alle zwei Jahre lädt die Arbeitsgemeinschaft zu Vorträgen ein, die sich mit Themen der Antike, sowie der zeitlosen Aktualität altsprachlich-humanistischer Bildung befassen. Zuletzt sprach 2018 Prof. Dr. Markus Friedrich, Professor für Europäische Geschichte der frühen Neuzeit von der Universität Hamburg zum Thema: "Zwischen Humanismus und Religiöser Erziehung - das Jesuitische Bildungsideal"

Alternierend zu den Vorträgen veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft im Rhythmus von zwei Jahren unter dem Motto „Die Römer kommen!“ an jeweils einer der beteiligten Schulen Hamburgs größtes Schulfest, - den „Römertag“, - einen Erlebnistag zur griechisch-römischen Antike, der regelmäßig ca. 2000 kleinen und großen Besuchern einen bunten Einblick in die Vielfältigkeit und Lebendigkeit des Lebens in der Antike bietet. Das unter Mitwirkung aller fünf Schulen erstellte Programm bietet neben Informativem, Wissenschaftlichem, Musikalischem und Kulinarischem viele „Mitmach“-Angebote, die den Alltag in der Antike nahe bringen. Der 14. "Römertag" findet am Samstag, den 14. September 2019 am Christianeum. In der „Arbeitsgemeinschaft der Elternräte und Freunde der Humanistischen Gymnasien Hamburgs“ sind neben dem Christianeum das Johanneum, das Matthias-Claudius-Gymnasium, die Sankt-Ansgar-Schule und das Wilhelm-Gymnasium vertreten.

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AG Prävention

Die AG Sucht-Prävention, bestehend aus Herrn Andre Prange aus der
Lehrerschaft und Mitgliedern des Elternrates Frau Andersen, Frau de Buhr, Frau Deppe und Herrn Teichler erarbeitet:

  • die Neuerstellung der Hausordnung und den sich daran anschließenden Maßnahmenkatalog
  • ein auf das Schulcurriculum abgestimmtes Konzept zum Thema Suchtprävention für alle Jahrgangsstufen
  • die Organisation von fachbezogenen Vorträgen z B. Vortrag von Prof. Dr. Schulte-Markwort zum Thema „Pubertät“; Vortrag von Prof. Dr. Thomasius zum Thema „Alkoholmissbrauch“.

Im Folgenden fassen wir die wesentlichen Kernaussagen des Vortrags von
Prof. Dr. R. Thomasius (ärztlichen Leiter des Dt. Zentrums für Suchtfragen
des Kindes-und Jugendalters am UK) zusammen.
Als Orientierungslinie an alle Eltern im Umgang ihrer Kinder zum Thema
“Alkoholkonsum”:

  • Die Fürsorgepflicht der Eltern beinhaltet, klare Grenzen zum Thema Alkohol zu setzen. Ein inkonsequenter Laisser-faire-Stil der Eltern ist keine Orientierungshilfe für ihre Kinder. Wichtig ist es, während der Entwicklungsphase, eng mit den Kindern im Elternhaus im Austausch zu sein.
  • Die Jugendschutzgesetze sind zum Schutz unserer Kinder entwickelt worden, die wie folgt lauten:
  1. kein Alkoholkonsum vor dem 14. Lebensjahr, weder zu Hause noch in der Öffentlichkeit
  2. unter 16 Jahren darf in der Öffentlichkeit kein Alkohol konsumiert und an Jugendliche abgegeben werden
  3. unter 18 Jahren dürfen keine hochprozentigen Spirituosen konsumiert und abgegeben werden.


Jedes Jahr und jeder Tag, den ihr Kind später Alkohol konsumiert, ist ein
gewonnenes Jahr und ein gewonnener Tag für seine Gesundheit und
körperliche Entwicklung! Es senkt deutlich die Gefahr einer möglichen
späteren Abhängigkeit!


Die Eltern müssen sich ihrer Verantwortung ihren Kindern gegenüber
bewusst und selbst Vorbild sein.

Mehr zum Thema Jugendschutz:

www.jugendschutzaktiv.de;
www.elternberatung-sucht.de

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AG Digitale Medien

 
 
AG Kommunikation

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AG Oberstufe

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