Gymnasium CHRISTIANEUM

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Die Geschichte der Schule
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Die Jahre 1990 bis 2000
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21./22. 2. 1990
Erster Besuch von Lehrern und Schülern der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Spezialschule aus Rostock – erstes deutsch-deutsches Schultreffen am Christianeum!
22.-24.3.
1990
Besuch einer 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule aus Berlin (Ost).
25.3.-1.4. 1990 Besuch des Leningrader Jugend-Musiktheaters „Raduga“ („Regenbogen“) mit 40 Kindern im Alter von 8 bis 16 Jahren – erster Aufenthalt überhaupt eines russischen Kinderensembles in der BRD.
März 1990 Sicherung des Computer-Raumes durch Stahltür und Fenstergitter.
1. 5. 1990 Der Fachvertreter Physik erhält für ein von ihm und Schülern konstruiertes Solarauto den 1. Preis beim Hanse Solar Meeting.
28.5.-18.6. 1990 Ankunft einer Schülergruppe der 506. Schule aus Leningrad (und dreiwöchiger Aufenthalt am Christianeum).
Diese Schule wurde im Rahmen des Kulturaustausches zwischen der UdSSR und der BRD zur offiziellen Partnerschule des Christianeums bestimmt;
seitdem jährlicher Schüleraustausch.
23./24. 6. 1990 250 Chorsänger besuchen den neuen Partnerchor der Singakademie in Potsdam.
28.6.-2.7. 1990 Gegenbesuch des Partnerchors aus Potsdam – Beginn eines länger andauernden Chor-Austausches.
20.8.-14.9. 1990 Drei Studenten der Universität Rostock absolvieren ein Praktikum am Christianeum.
1. 9. 1990 Drittes Eltern-Lehrer-Schüler-Seminar, an dem auch Eltern, Lehrer und Schüler der Rostocker Partnerschule teilnehmen.
5. 10. 1990 Eine Abordnung des Christianeums nimmt an der Feier aus Anlass der Namensgebung unserer Partnerschule in Rostock teil, die in Zukunft „Albert-Einstein-Schule“ heißt.
Der Schulleiter des Christianeums überreicht der Partnerschule eine Auswahl von Büchern als Grundstock für eine Schüler- und Lehrerbibliothek. Beide Schulleiter würdigen das besondere Gewicht dieser Partnerschaft vor dem Hintergrund der zwei Tage zuvor vollendeten deutschen Einheit.
1. 3. 1991 Das Lehrerkollegium des Christianeums trifft sich in Rostock mit dem Kollegium der Albert-Einstein-Schule zu einer pädagogischen Konferenz.
26. 4. 1991 Die Volleyball-Mannschaft des Lehrerkollegiums wird Hamburger Meister im Wettbewerb der Lehrermannschaften.
2. 11. 1991 Das Lehrerkollegium der Rostocker Albert-Einstein-Schule kommt zu einem Gegenbesuch nach Hamburg und nimmt an etlichen Fachkonferenzen teil.
27.12. 1991 - 4.1. 1992 Chor und Orchester des Christianeums (insgesamt 300 Mitglieder) reisen auf Einladung der lutherischen Kirche Lettlands nach Riga.
19. 8. 1992 Verleihung der Würde einer „Ehren-Christianeerin“ an Senta-Regina Möller-Ernst („Appelschnut“), die Tochter des Dichters Otto Ernst (d.i. Otto Ernst Schmidt) anlässlich ihres 95. Geburtstages.
10. 2. 1993 Installation einer Tretorgel auf dem Schulhof.
3. 6. 1993 Eröffnung des Literarischen Cafés („Litcaf“) unter der Leitung von Ulrike Schwarzrock-Frank,
mit einem bunten Programm von Lehrern und Schülern in der umgebauten Kellergarderobe.
5. 9. 1993 Der Festgottesdienst zum 250-jährigen Jubiläum der Altonaer Hauptkirche St. Trinitatis wird musikalisch vom Christianeum gestaltet.
Auf einer Anschlussveranstaltung wird der gegenseitigen Verknüpfung von Christianeum und St. Trinitatis seit der gemeinsamen Gründungszeit unter Christian VI. gedacht.
29. 9. 1994 TÜV-Abnahme und Zulassung des von der Schule konstruierten Solarautos, das auf der Hanse-Solar-Rallye zwischen Lübeck und Hamburg den 4. Platz unter 22 Teilnehmern erreicht.
Februar 1995 Das Christianeum erhält einen E-Mail-Zugang zum Internet (finanziert von der Körber-Stiftung).
Teilnahme am "Transatlantischen Klassenzimmer".

Gründung einer Video-AG.

6. 7. 1995 Erste Homepage des Christianeums auf dem noch nicht mit dem Internet verbundenen „Hamburger Schul-Web-Server“ im Institut für Lehrerbildung.
(Webmaster: Herr Wilms - bis 31. 7. 2009).
1.-16.3. 1996 Die Akustik der Aula wird durch Deckenplatten und Schallsegel entscheidend verbessert.
11. 3. 1996 Homepage des Christianeums auf einem Internet-Server der Universität Hamburg mit der Adresse
http://www.hh.schule.de/christianeum.
2. 5. 1997 Im Informatik-Raum ist die unterrichtliche Nutzung des Internets in Gruppen möglich.
26. 8. 1997 Besuch des Chicagoer Bürgermeisters Richard Daley im Christianeum mit seiner Frau und einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation im Rahmen der Städtepartnerschaft Hamburg - Chicago.

Am Nachmittag setzen sintflutartige Wolkenbrüche Teile des Schulgebäudes unter Wasser.

28. 8. 1997 Einweihung eines Brunnens aus Tontafeln (mit den Motiven der drei Christianeums-Schulgebäude) vor dem Haupteingang, der von dem ehemaligen Schüler, dann Schülervater Dieter Knab schon zum Schuljubiläum 1988 gestiftet worden war, aber aus technischen Gründen erst jetzt vollendet werden konnte.
Zwischenzeitlich war der Brunnen mit einem von Schülern gefertigten Mosaik versehen worden.
27. 11. 1997 Fest zum Abschluss der zweijährigen Grundinstandsetzung des Christianeums mit Handwerkern, Bauingenieuren und Behördenvertretern in der Aula.
Nur mit Hilfe dieser Techniker war auch die Vollendung des Brunnens möglich.
22.-31.3. 1998 Beginn des seitdem alljährlich stattfindenden Schüleraustausches mit Chicago, einer der Partnerstädte Hamburgs.
Schuljahr 1998/1999 Einführung des Faches Englisch (2. Fremdsprache) bereits in der 5. Klasse.
September 1998 Beginn der regelmäßigen Gründungen von Mini-Unternehmen (in der Vorstufe) im Rahmen des Projekts „Junior“ zum Zwecke stärkerer Orientierung des Gemeinschaftskundeunterrichts an der gesellschaftlichen Wirklichkeit, woraus 2002 in Erweiterung das Fach „Wirtschaftspraxis“ (für die Oberstufe) hervorgeht;
seitdem in beiden Stufen vielfach erfolgreiche Teilnahme an regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerben.
30.9.-30.11. 1998 Erstmals wird mit der St. Petersburger Partnerschule Nr. 506 ein zweimonatiger Schüleraustausch für jeweils zwei Schüler durchgeführt (Gegenbesuch in St.Petersburg: Februar/März 1999).
Seitdem alljährliche Durchführung dieses besonders intensiven Austauschprogramms.
Schuljahr 1999/2000 Einführung der flexibilisierten Stundentafel im Rahmen verstärkter Schulautonomie.
Wegen eines „technischen Überhangs an Lehrerstunden an Gymnasien“ werden zwei Kollegiumsmitglieder an eine Haupt- bzw. eine Realschule abgeordnet.
23. 8. 1999 Die Familie Cudell Arnoldt aus Portugal überbringt dem Christianeum ein Ölportrait (1907 gemalt von Fritz Peters-Weber, seinerzeit Zeichenlehrer am Christianeum) sowie das persönliche Archiv ihres Groß- bzw. Urgroßvaters Geheimrat Dr. Richard Arnoldt, der von 1894 bis 1908 Direktor des Christianeums war.
(Es ist das zweite bekannte Ölportrait eines Christianeums-Schulleiters.)
21. 12. 1999 Einweihung des neuen Medienzentrums (Kino-, Schneide- sowie PC-Klassenraum) im ehemaligen Wasserlabor, verbunden mit der Einrichtung einer „Richard-Dehmel-Website“ eines Deutsch-Leistungskurses.
Inzwischen erwirbt jeder Fünftklässler des Christianeums seinen „PC-Führerschein“.
19. 5. 2000 Beginn der Bauarbeiten zur Schaffung von acht zusätzlichen Räumen im Bereich der nie errichteten Schwimmhalle (gerüchteweise auch „Atombunker“ genannt) im Erdgeschoss des Schulgebäudes unter erheblichem technischen Aufwand (Kranführung übers Dach in den Innenhof!).
13. 7. 2000 Nach zweijähriger Vorarbeit wird das neue Schulprogramm durch die Schulkonferenz verabschiedet, da alle Hamburger Gymnasien gehalten waren, Schwerpunkte der Schulentwicklung für die nächsten Jahre festzulegen
(Genehmigung von der Schulaufsicht im Herbst 2001).
Schuljahr 2000/2001 Einführung des Sozialpraktikums für Klasse 10.
20. 11. 2000 Das Christianeum würdigt seinen ehemaligen Schüler, den Philosophen Salomon Maimon, aus Anlass seines 200. Todestages mit der Enthüllung einer Bronzetafel im Eingang der Schule (Entwurf und Ausführung: Detlef Allenberg, ehemaliger Christianeer) sowie einem Festprogramm und einer Ausstellung der Bibliothek in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste.